Bewertung:  / 7
SchwachSuper 

3D  .......aber welche  Technologie ?

Seit  2009  rückt  3D  wieder verstärkt in den  Focus, doch so  brandneu  wie ist scheint  ist  diese Technologie  nicht.  Bereits  um  1850 !   wurden  die ersten  3D-Fotoapperate   vorgestellt.

Doch  3D  aufnehmen  und ansehen war schwierig,  seit  einigen  Jahren  wird  nun wieder  verstärkt  auf  3D  gesetzt.   Dabei wird  grob gesagt   auf 4  Verfahren gesetzt,  welche  Vorteile und Nachteile haben.

01.)  Anaglyphenverfahren / Farbfilterbrillen

Beim  Anaglyphenververfahren  wird  der  3D-Effekt mit  Farbfilterbrillen  erzielt.  Auch  wenn dieses Verfahren Nachteile hat,  so hat es doch den  großen Vorteile auf  jedem Bildschirm und Monitor zu funktionieren.  Notwendig  ist nur eine sehr preiswerte Farbfilterbrille, Kosten  ca.  0,40.- Euro im Handel.   Dieses Verfahren  wird auch auf  den Seiten  von  immocentrum.TV  verwendet.

02.)  Polarisationsverfahren - passives  3D

Das   3D  Polarisationsverfahren  wurde in den letzten  Jahren hauptsächlich von der  Firma  LG  vorangetrieben, inzwischen wird es aber auch von den anderen großen  Mediafirmen  weiterentwickelt.  Man benötigt  3D-Brillen  und  einen entsprechenden  Bildschirm.  Die   passiven Polarisationsbrillen  benötigen  weder  Batterien, noch andere Elektronik  und  sind sehr leicht.

03.)  Shuttertechnik  * aktives  3D

Die  3D Filme  bei der Shuttertechnologie bestehen  auch aus 2 Halbbildern.  Die Gläser der  Shutterbrille werden abwechselnd  verdunkelt oder durchsichtig gestaltet.  So bekommt jedes Auge nur  das zutreffende Halbbild zu sehen.

Vorteil ist das  die volle Auflösung  des Films erhalten bleibt, allerdings müssen die  Brillen nachgeladen werden und sind recht  schwer.

04.)  Autostereoskopie *  3D  ohne  Brille

Um einen dreidimensionalen Eindruck zu erreichen, werden bei autostereoskopischen Displays zwei Bilder gleichzeitig dargestellt, wobei mittels Parallaxbarrieren, also schräg gestellte Streifenmasken oder Linsenraster das Licht einzelner Pixel in verschiedene Richtungen vor dem Bildschirm abgelenkt wird und jedes Auge ein anderes Teilbild erreicht. Durch die Aufteilung der Bildschirmfläche auf zwei ineinander verschachtelte Teilbilder halbiert sich die Horizontalauflösung pro Auge.  Dies kann  durch  Erhöhung  der Auflösung  kompensiert werden.