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- Veröffentlicht am Montag, 28. April 2014 08:46
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Entrümplungskosten mit kalkulieren.
Wenn eine Immobilie verkauft wird, ist im Kaufvertrag regelmässig vereinbart, dass das Objekt bezugsfrei und besenrein übergeben wird. Es steht also oftmals noch einen Entrümplung bzw. Haushaltauflösung an. Besonders bei größeren Objekten haben sich im Laufe der Jahre im Keller, Stall, Schuppen und Nebengelass, oftmals viele Gegenstände angesammelt.
Da der Gesetzgeber bei der Müllentsorgung immer strenger wird, steigen auch die Kosten immer mehr. Grundsätzlich gilt, wenn der Müll getrennt in die Container kommt ist die Entsorgung billiger als bei gemischten Abfall.
Kommt man von weiter weg, bleibt oft nichts anderes übrig, als eine Firma zu beauftragen, welche auf Entrümpelungen und Haushaltsauflösungen spezialisiert ist.
Wenn man ein Entrümplungsunternehmen beauftragt, sind die Kosten von vielen Faktoren abhänig. Eine wichtige Rolle, spielt natürlich der Anfahrtsweg des Unternehmers. Deshalb besser eine Firma vor Ort auswählen. Handelt es sich um eine Etagenwohnung, so ist ein vorhandener Fahrstuhl von Vorteil.
Weitere Faktoren sind die Tatsache ob der Unternehmer am, oder im Objekt parken kann. Damit entfallen länere Wege.
Bezüglich des Endpreises sind Leistungen ausschlaggebend. Was soll alles entrümpelt werden, u.U. kann man Kleidung selbst schon in die Kleidersammlung geben. Dies senkt natürlich die entgültigen Kosten.
Bei einer größeren Immobilie, kann die Entrümplung schon mal 1000.- Euro und mehr kosten.
Will man wenig Aufwand haben, kann man mit dem Käufer der Immobilie auch vereinbaren, dieser die Entrümplung selbst übernimmt. Dafür senkt man den Kaufpreis etwas. Auf alle Fälle sollte diese Tatsache im Kaufvertrag vermerkt werden.
