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- Veröffentlicht am Montag, 03. November 2014 09:37
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Das Haus mit natürlichen Materialien dämmen
Da nachwachsende Rohstoffe voll im Trend liegen, sollte man beim Dämmen einer Immobilie auch an diese denken. In Frage kommen z.B. Holzwolle, Hanf, Schafwolle, Schilf und weitere. Alle diese Naturstoffe werden zum Schutz gegen Schädlinge und Schimmel und auch zum Zwecke des Brandschutzes geringfügig mit Zusatzstoffen versehen. Natürliche Dämmstoffe können am Ende einer Nutzung auch viel umweltfreundlicher wieder entsorgt werden.
Die Dämmwirkung natürlicher Dämmmaterialien entspricht in Etwa dem anorganischer Dämmstoffe wie z.B. Glaswolle. Der Vorteil organischer Dämmstoffe liegt in deren Abbaubarkeit und das diese nachwachsen. Ein sehr guter Dämmstoff ist z.B. Thermohanf. Dieser wird zu Dämmplatten verarbeitet und lässt sich beim Hausbau sehr gut verwenden. Die Dämmplatten werden einfach zwischen die zu dämmenden Bauteile geklemmt.
Natürliche Dämmstoffe können auch als Platten, Matten oder als Schüttungen verarbeitet werden.
Der Anteil an nachwachsenden Dämmstoffen in Deutschland liegt derzeit bei ca. 5 % und nimmt, infolge des wachsenden Umweltbewusstseins, ständig zu.
