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Das Haus mit  natürlichen Materialien  dämmen

Da nachwachsende  Rohstoffe  voll im Trend liegen,   sollte man  beim Dämmen einer Immobilie  auch an  diese denken. In Frage kommen  z.B.   Holzwolle, Hanf,   Schafwolle,  Schilf  und weitere.   Alle  diese Naturstoffe   werden  zum Schutz  gegen  Schädlinge und  Schimmel und auch zum Zwecke  des Brandschutzes   geringfügig  mit  Zusatzstoffen versehen.  Natürliche  Dämmstoffe  können am  Ende einer Nutzung   auch  viel  umweltfreundlicher   wieder  entsorgt   werden.

Die  Dämmwirkung  natürlicher  Dämmmaterialien entspricht in Etwa  dem  anorganischer  Dämmstoffe   wie  z.B.  Glaswolle.  Der  Vorteil  organischer  Dämmstoffe  liegt  in deren  Abbaubarkeit und   das diese  nachwachsen.   Ein  sehr  guter  Dämmstoff  ist z.B.  Thermohanf.  Dieser   wird  zu Dämmplatten verarbeitet  und  lässt  sich beim  Hausbau  sehr  gut  verwenden.   Die  Dämmplatten  werden  einfach zwischen   die  zu dämmenden Bauteile geklemmt.

Natürliche  Dämmstoffe  können  auch  als  Platten, Matten  oder als  Schüttungen  verarbeitet  werden.

Der Anteil  an nachwachsenden  Dämmstoffen  in Deutschland liegt derzeit bei  ca.  5  %  und  nimmt, infolge   des wachsenden Umweltbewusstseins,  ständig  zu.